Gartenkamin

Gartenkamin

Gärten werden immer mehr zu kleinen Kunstwerken modelliert und da soll jedes Detail stimmen. Dazu gehören nicht nur schöne Beete und ein gepflegter Garten, sondern die Terrasse oder Sitzecke sollte so durchdacht sein, dass sich alle dort wohlfühlen. Ein Gartenkamin ist für viele nützlich, wenn man in den schnell kühl werdenden Nachtstunden noch schön draußen sitzen und den Sternenhimmel beobachten möchte. Gartenkamine werden von unterschiedlichen Herstellern in ganz verschiedenen Ausführungen angeboten, wobei die Ausführung auch von dem Preis abhängt. Günstige Gartenkamine man schon für etwas mehr als hundert Euro erwerben, man kann aber auch ein Vielfaches ausgeben.

Ein dekorativer Gartenkamin vor einer schönen Sitzecke auf der Terrasse oder viele in der Nähe des Gartenteiches ist ein interessante Fleckchen, in dem man auch zu fortgeschrittener Stunde noch unbeschwert zusammen sitzen kann. Neben den reinen Gartenkaminen, gibt es auch Gartenkamine, die gleichzeitig noch als Gartengrill genutzt werden können. Diese Kombination hat natürlich einen eigenen Reiz, kann aber auch die Optik des Gartenkamins sehr beeinträchtigen. Da es ganz verschiedene Designstile für den Garten gibt, sollte also ein Gartenkamin auch passend dazu ausgesucht werden. Ein rustikaler Gartenkamin eignet sich eher für einen bäuerlich angehauchten Gartenstil. Ein Designergarten braucht dagegen eher einen stilisierten Gartenkamin aus Chrom oder Edelstahl.

Ein durchgestylter Garten mit vielen Elementen aus Chrom oder Edelstahl verträgt auch einen Gartenkamin, dessen Haube zum Beispiel weiß lackiert ist. Egal, für welchen Stil man sich entscheidet, er sollte durchgängig sich in allen gestalterischen Elementen wiederfinden und dazu muss ein Gartenkamin auf jeden Fall optisch passen. Da gibt es schöne Exemplare mit Kupferhauben oder sogar aus unempfindlichem Beton. Eine Kupferhaube auf einem Gartenkamin kann während der Befeuerung interessierte Lichtspiele erzeugen oder auch, wenn die Abendsonne sich im Kupferbelag spiegelt. Man sollte sich vor einem Kauf auf jeden Fall einen Überblick über die Angebotspalette von mehreren Herstellern besorgen. Zumal die Preisunterschiede recht beträchtlich sein können.

Zu den möglichen Entscheidungen gehört es auch, ob man nur einen reinen Gartenkamin haben möchte, der die Terrasse in den Abendstunden schön warm halt. Oder ob man mit seinem Gartenkamin auch grillen möchte. Es gibt auch die Möglichkeit den Gartenkamin nebenbei zum Räuchern zu benutzen. Allerdings muss der Gartenkamin dafür über das entsprechende Equipment verfügen. Zudem ist noch das Brennmaterial von einschneidender Bedeutung. Wer Fleisch grillen möchte, braucht dazu auch eine gewisse Temperatur und der Gartenkamin muss für die entsprechende Temperatur auch ausgelegt sein, damit es nicht zu unangenehmen Überraschungen kommen kann.

Es gibt verschiedene Modelle, die zum Beispiel auch die mediterrane Linie abdecken. Diese haben als Dach oft einen „Hut“ und ein“Hutdach“, also ein besonders hübsch geformtes Dach aus Glaskeramik. Diese besonders ansprechenden Gartenkamine ermöglichen das frühe Sitzen im Garten, oft schon ab März und weit bis in den Oktober hinein, weil sie überall eine gemütliche Wärme schaffen. Zudem lieben viele Menschen das muntere Knistern eines schönes Feuers, was eine entspannende und beruhigende Atmosphäre schafft.

Neben den fest installierten Gartenkaminen kann man auch kleiner Gartenkamine auf Ständern und mit Füssen aufstellen. Die sogenannten Aztekenöfen werden auch als Gartenkamine verwendet, obgleich sie nicht die gleiche Wärme abgeben wie ein fest installierter Gartenkamin. Sie werden als Terrassenkamine bezeichnet. Auch die Aztekenöfen gibt es als kombinierte Öfen mit Grillfunktion. Allerdings ist hier die Nutzung der Aztekenöfen begrenzter als bei einem Gartenkamin. Jeder Käufer muss entscheiden, welcher Typ für seine Zwecken am Zweckmäßigsten ist.